Montag, 21. Oktober 2013

 Der Trip ist dann doch etwas anders verlaufen als geplant.
 Das ganze Unheil lag in den Worten 'it could be worse' .
Der Trip ging am Mittwoch nach der Schule los. um 3 Uhr fuhren wir frohen Mutes mit Grandma die 2 Stunden nach Alexandria wo unser Treffpunkt sein sollte. Mit der Zeit kamen auch die 2 Mädchen mit denen wir in einem Auto sein sollten, eine aus Finnland und eine aus Lettland. Wir wollten um 5 losfahren aber Tony, der letzte in unserem Auto, hatte irgendwie am und pm durcheinander gebracht und dachte das wir uns um 5 Uhr morgens treffen. Was gar keinen Sinn gemacht hätte, aber gut. Da kam dann das erste 'it could be worse'. Unser Auto wurde parallel noch gefixed, weshalb wir sowieso nicht pünktlich hätten fahren können. Wir sind dann so zwischen 6 und 7 aufgebrochen.
So nach 2,5 Stunden fahrt sind wir in einer Schlammstraße stecken geblieben und brauchten so an die halbe Stunde um wieder raus zu kommen.
Aber 'it could be worse'. So sind wir also mit einem total zugeschlammten Auto weiter nach Soth Dakota gefahren bis dann irgendwann um 10 Uhr unsere Axe brach. Wir hatten so Glück das der reifen nicht abgesprungen ist und wir so einfach an den Rand fahren und verzweifelt sein konnten. Netterweise haben ein paar nette Leute und die Polizei gehalten um uns zu helfen und 'it could be worse' : es hat angefangen zu regnen. Der Cop hat dann versucht uns ein Hotel in der Nähe zu suchen, weil unser Auto an dem Abend nicht mehr zu reparieren war. Aber natürlich waren in unserem Umkreis alle Hotels voll. Da haben wir dann einfach im Gefängnis geschlafen, was glücklicherweise den Abend frei war.   Wir haben uns aber alle sehr gut bis 2 Uhr morgens unterhalten und waren dann Donnerstag in einem
Restaurante oder so frühstücken. Natürlich hatten wir wieder bad luck und die  Teile die unser Auto brauchte lagen nicht vor und wir mussten bis afternoon warten. Aber in der Zeit war ein Mann so nett uns eine kleine 'Museumsführung' zu geben -also einfach ein paar Häuser mit gesammelten alten Sachen- und wir konnten dann auch relativ schnell aufbrechen. Die restliche Gruppe war währenddessen in den badlands und hat andere coole Sachen gemacht. Wir sind dann am Nachmittag angekommen und mit den anderen zum Mount Rushmore. Von da dann Pizza essen und dann zum Hotel. Ich habe unglaublich tolle Leute kennen gelernt und mit den beste Menschen der Welt in einem Zimmer geschlafen. Freitag waren wir wir dann am Devilstower und bei anderen coolen Sachen die ich gerade vergessen habe. Ich kann gar nicht glauben das heute erst Sonntag ist und der ganze Trip nur 4 Tage war. Samstag morgen sind wir dann in unseren ursprünglichen Gruppen wieder nach Hause gefahren und sobald wir unglücklichen alle wieder in einem Auto waren (welches die ganze Zeit Freitag und Samstag gut gefahren ist), ist unser Auto wieder kaputt gegangen. Wir hatten irgendwie echt ein schlechtes Karma. Deshalb mussten wir dann ein Stück der Strecke in Schichten fahren und eine längere Pause machen damit wir weiter fahren konnten. Wir sind dann nochmal zu den Badlands gefahren damit die die das verpasst haben das auch nochmal sehen konnten. Wir sind bis 4 Uhr morgens durchgefahren, haben dann 1-2 Stunden bei Neysa unserer Fahrerin geschlafen und wurden dann von Tony und Mary abgeholt um nochmal 2 Stunden zu fahren. Ich bin soooooo müde. Und hier hat es geschneit und wir haben schon einen Schneemann gebaut.





Die Badlands

Am Devilstower


Ich bin die Japanischkönigin

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